Nachtinfostand, die Zweite

DSC04382-Bearbeitet-2
DSC04382-Bearbeitet-2

 

Komplex

Das Gebäude des Evangelischen Krankenhaus wird ab 2017 leerstehen und bisher es gibt keinen öffentlichen Nutzungsplan dafür. Es haben sich nun viele Regensburger Kulturschaffende zusammengeschlossen und ein Konzept für die Nutzung des Hauses erstellt: Dieses sieht ein selbstgestaltetes Bürgerzentrum vor, das nicht nur Platz für Kultur, Kunst und Bildung, sondern auch für Soziales bietet. Es soll ein Möglichkeitsraum entstehen, wo KünstlerInnen und Kulturschaffende aufeinander treffen, gleichzeitig beinhaltet die Idee auch einen evangelischen Kindergarten, einen Generationentreffpunkt und ein Flüchtlingsprojekt.

Die Grüne Jugend unterstützt dieses Anliegen, einen Ort für ein soziales und kulturelles Miteinander zu schaffen, von ganzem Herzen und wird sich dafür einsetzen, dass diese Vision Wirklichkeit werden kann.

GRÜNE JUGEND ist Pro Stadtpass

Auch wir als GRÜNE JUGEND Regensburg unterstützen das Bürgerbegehren Pro Stadtpass. Menschen jeden Alters fällt es in der „Boom-Stadt“ Regensburg immer schwerer, mit wenig Geld, beispielsweise aus Hartz IV oder Rente, auszukommen. Neben den grundlegendsten Dingen wie Wohnen und Essen bleibt dabei oft nicht einmal mehr genug Geld für eine Busfahrt zum Arzt und ähnliche Ausgaben.

Der Stadtpass soll es diesen Menschen ermöglichen, auch am gesellschaftlichen Leben in Regensburg teilzuhaben. Daher soll mit ihm ein vergünstigtes RVV-Ticket ebenso wie reduzierte Preise in Museen, Hallenbädern oder Bildungseinrichtungen verbunden sein. Wir als GRÜNE JUGEND Regensburg werden an unseren Infoständen auch Unterschriftenlisten für das Bürgerbegehren auflegen.

Zivilcourage ist kein Verbrechen!

Vergangene Woche versandte die Kriminalpolizei Regensburg an verschiedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Anti-NPD-Kundgebung im September 2013  Vorladungen , in denen diesen mitgeteilt wurde, dass wegen einer Sitzblockade  gegen sie ermittelt werde. Inzwischen hat sich auch die grüne Fraktion im Bayerischen Landtag dieses Themas angenommen. Die GRÜNE JUGEND Regensburg kritisiert das Vorgehen der Ermittlungsbehörden in diesem Fall scharf:

Nachtinfostand der GRÜNEN JUGEND voller Erfolg: Unterschriftenkampagne für Nachtbusse nimmt an Fahrt auf

An ihrem Nachtinfostand in der Nacht von Freitag auf Samstag startete die GRÜNE JUGEND Regensburg erfolgreich ihre Unterschriftenaktion zur Einführung von Nachtbussen in Regensburg und sammelte die ersten UnterstützerInnen für das Projekt. Trotz der Kälte konnte man schon in der ersten Nacht der Kampagne über 170 Menschen von der Idee für Nachtbusse in Regensburg und Umgebung überzeugen. „Das ist ein voller Erfolg“, konstatiert Stefan Christoph, politischer Geschäftsführer der GRÜNEN JUGEND Regensburg. Vom großen Andrang in dieser Nacht war die Jugendorganisation selbst überrascht und konnte um kurz vor ein Uhr mit bis auf die letzte Zeile gefüllten Unterschriftenlisten die Aktion erfolgreich beenden.

Ist der letzte Bus schon abgefahren?

Die Grüne Jugend Regensburg startet am heutigen Freitag, 31. Januar 2014, eine Unterschriftenaktion für Nachtbusse in Regensburg. Bei einem Nachtinfostand ab 21 Uhr auf dem Neupfarrplatz sollen die ersten UnterstützerInnen gewonnen werden. Bereits seit Jahren ist die Einführung eines modernen Nachtbussystems Ziel der Jugendorganisation. Christiane Fuchs, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Regensburg, unterstreicht die Forderung: „Wir fordern die Verantwortlichen auf, endlich ein funktionierendes Bussystem für die Zeit nach ein Uhr nachts an Wochenenden und vor Feiertagen einzurichten.“ Die wenigen Nachtschwärmerlinien, die bis maximal kurz vor halb zwei verkehren, seien von der Lebenswirklichkeit der meisten jungen Menschen in und um Regensburg meilenweit entfernt.

(mehr …)

Studieren für die Arbeitslosigkeit?

Fünf Jahre studieren, zwei Jahre ausgebeutet werden und dann auf der Straße stehen? So sieht derzeit die Laufbahn vieler bayerischer Junglehrer_innen aus. Lediglich ein Fünftel des aktuellen Prüfungsjahrgangs wird in den Staatsdienst übernommen. Je nach Fächerkombination verhelfen nicht einmal Notenschnitte von 1,3 oder 1,0 zu einer Einstellung.

Das Kultusministerium begründet dies wieder einmal mit einem Überangebot an fertig ausgebildeten Lehrkräften. Diese Begründung ist vorgeschoben und nicht haltbar. Denn Gründe für eine Erhöhung der Planstellen gäbe es viele: den Ausbau der Ganztagesschulen, die Verringerung der Klassenstärken, den Ausbau der individuellen Förderung und nicht zuletzt die dringend notwendige Verringerung der ausfallenden Unterrichtsstunden.

(mehr …)

#zukunftbegruenen

Grüne Jugend Regensburg präsentiert Kommunalwahlprogramm 2014

Pünktlich zum Auftakt des Kommunalwahlkampfes 2014 formuliert die GRÜNE JUGEND Regensburg ihre kommunalpolitischen Kernforderungen. Sozial, modern, ökologisch – nach Meinung der GRÜNEN JUGEND Regensburg sind dies die Attribute, die Regensburgs Politik in Zukunft prägen sollen. Das junggrüne Wahlprogramm unter dem Motto #zukunftbegruenen soll aktiv zu dieser Entwicklung beitragen. Das neue Kommunalwahlprogramm behandelt eine Vielzahl von Themenkomplexen, die in ihrer Gesamtheit eine klare Linie erkennen lassen: „Wir wollen mit diesem Programm vor allem das junge Regensburg ansprechen und rücken daher jugendpolitische Forderungen in den Vordergrund. Junge Menschen unter 30 stellen immerhin über ein Drittel der Regensburger Bevölkerung dar, daher sollen sie auch inhaltlich in der Stadtpolitik mitentscheiden“, erklärt Eva König, Sprecherin der Grünen Jugend und Kandidatin für die Stadtratswahl.

(mehr …)

Ostentorkino erhalten

An Heilig Abend wurde bekannt, dass das Ostentorkino, die Kinokneipe und das Restaurant Chaplin nach dem Willen der Eigentümer der Immobilie in der Adolf-Schmetzer-Straße Ende 2015 schließen sollen. Auch Säm Wagner bloggte kurz darauf darüber und sah die drohende Schließung dieser drei Institutionen als unglaublichen Verlust für Regensburg an.

Am Abend des 2. Weihnachtsfeiertages gründeten Eva König und Stefan Christoph die facebook-Seite „Ostentorkino erhalten“. Die Seite hat inzwischen in nur wenigen Stunden schon mehr als 9.000 Likes erhalten. Auch Ostentor-Betreiber Achim Hofbauer freut sich über die große Welle der Unterstützung, die ihm entgegenschlägt. Neben der Facebook-Seite gibt es inzwischen auch eine Petition an die Eigentümer der Immobilie, um Kino, Kneipe und Chaplin zu erhalten.

Regensburg muss sich eine alternative (Jugend)kultur erhalten. Alle drei Einrichtungen im Gebäude des Ostentorkinos sind solche Kultureinrichtungen, die wir nicht einfach hergeben dürfen. Drückt daher auf der facebook-Seite auf „gefällt mir“, um über die neuesten Entwicklungen informiert zu werden und unterschreibt auch die Petition.