Der Hambacher Forst ist ein uraltes Ökosystem (ca. 12.000 Jahre alt), doch der Wald zwischen Köln und Aachen ist bedroht. Und zwar vom Menschen. Ein Wald, der Jahrtausende gewachsen ist, soll einfach so verschwinden, um Platz für den größten Braunkohletagebau in ganz Mitteleuropa zu machen. Doch seit sechs Jahren wehren sich die Menschen gegen die Profitinteressen wie RWE, indem sie den Wald besetzen.

Trotz großer ökologischer Bedenken und Klagen vor Gericht gehen die Rodungen weiter. Jeden Tag, jede Stunde kann es weiter gehen – die Rodungssaison 2018 steht kurz bevor.

Ein Braunkohletagebau hat schwere Folgen für die Umwelt: das Absinken des Grundwassers, Beschädigungen der Pfahlwurzel, Absterben von Bäumen. Eine weitere Folge ist die Devastierung der Landschaft was Mensch und Umwelt starke Probleme bereitet.

Bäume speichern CO₂! Warum holzen wir diese dann ab für eine Technologie wie den Braunkohletagebau der neben einem geringen Wirkungsgrad auch enorme Schäden verursacht?!

Wie immer geht es ums Geld! RWE verdient daran, unserer Umwelt massiv zu schaden. So kann es nicht weitergehen! Wir brauchen dringend bessere poltische Maßnahmen wie eine CO₂-Steuer, um den Konzernen endlich Einhalt zu gebieten! Für uns als GRÜNE JUGEND Regensburg ist klar:

#Sonstkommich #Hambibleibt